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Projekt-Update Bildbefund

Kürzlich haben wir euch darüber informiert, dass wir den aktuellen Stand zum MIO Bildbefund mit euch teilen möchten. Nun ist es so weit und ihr habt ab sofort die Möglichkeit, euch über den aktuellen Stand zu informieren und bis zum 17. Mai 2024 euer Feedback mit uns zu teilen. Wir sind schon sehr gespannt und bei Fragen ist unser Team gerne für euch da.

Work in Progress - Vorstellung des Informationsmodells an einem Fallbeispiel


Pressemitteilung: MIO-Inhalte zukünftig auf einen Blick - mio42 und bvitg präsentieren Ergebnisse zum gemeinsamen Proof of Concept MIO Viewer

Vor einem Jahr beschlossen die mio42 GmbH und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. (bvitg) die gemeinsame Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) für MIO-Anzeige-Komponenten am Beispiel Impfpass. Die Ergebnisse des MIO Viewer PoC stehen nun als Open-Source-Lösung auf GitHub zur Verfügung.

Feedback zum MIO Medikationsplan bis 15.03. möglich

Bis zum Freitag, 15.03. ist es noch möglich Feedback für unseren Work in Progress zum MIO Medikationsplan und AMTS-relevante Zusatzinformationen zu geben. Ab Ende März starten wir dann in die offizielle Kommentierungsphase.  

Prozesse & UX-Visualisierungen:

https://mio.kbv.de/display/EMP1X0X0/Prozessleitfaden%2C+Work+in+Progress

Informationsmodell:

https://mio.kbv.de/display/EMP1X0X0/Inhaltliche+Darstellung%2C+Work+in+Progress

FHIR-Ressourcen:

https://simplifier.net/emp


Danke für zahlreiche Teilnahme an der MIO-Vision

Wer sich die Veranstaltung nochmal anschauen möchte oder nicht dabei sein konnte, kann sich jetzt die Session hier auf unserem YouTube Channel ansehen: https://www.youtube.com/@mio42GmbH

Die Präsentation der Veranstaltung liegt hier bereit: MIO-Vision

Pressemitteilung: Startschuss für den digital gestützten Medikationsprozess in der ePA mit großer Beteiligung

Über 270 Interessierte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens kamen am 29. Februar in der Veranstaltung „MIO-Vision“ der mio42 GmbH zusammen, um mehr über die konkrete Ausgestaltung des digital gestützten Medikationsprozesses (dgMP) in der neuen elektronischen Patientenakte (ePA für alle) zu erfahren. 

REMINDER: MIO-Vision: 29.02.2024

Sei bei unserer nächsten MIO-Vision am 29. Februar ab 14 bis 16.30 Uhr dabei! Es wird spannend: Wir haben das Bundesministerium für Gesundheit, die gematik, den Bundesverband Gesundheits-IT und die Kassenärztliche Bundesvereinigung zu einer Diskussionsrunde rund um das große Thema Medikation in der ePA für alle eingeladen. Gemeinsam wollen wir uns der Frage nähern: Wie kann der digital gestützte Medikationsprozess in der ePA Realität werden? Dazu präsentieren wir im Anschluss den aktuellen Stand des MIO Medikation und zeigen auf, wie es mit der Umsetzung weitergehen kann.

Selbstverständlich sind auch weitere Projektupdates mit dabei. Wir berichten über die Entwicklungen beim Krankenhaus-Entlassbrief, dem Laborbefund und dem Bildbefund.

Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt und wird in vollständiger Länge aufgezeichnet. Wir veröffentlichen die komplette Veranstaltung anschließend auf unserem YouTube-Kanal.

Ungefährer Zeitplan:

14:00 Begrüßung
14:10 – 15:10 Diskussionsrunde mit Susanne Koch (bvitg), Mandy Kettlitz (BMG), Dr. Florian Hartge (gematik) und Dr. Ludwig Hofmann (KBV)
15:15 – 16:15 gemeinsame Präsentation von mio42 & gematik zum digital gestützten Medikationsprozess

Besuch des E-Health-Showrooms der KV Berlin

Zu Beginn der Woche haben die MIOnaut:innen Lara Rockenstein, Felix Bartel, Simon Fugel in den Räumlichkeiten des E-Health-Showrooms (DEMO) der KV Berlin spannende Einblicke in aktuelle und zukünftige Lösungen rund um das Thema digitale Praxis und eHealth gewinnen können.

Was ist DEMO? 

➡ Eine begehbare Praxis der Zukunft, die interaktiv über Entwicklungen im Bereich Digitalisierung im Gesundheitswesen informiert. Es gibt verschiedene Stationen, an denen man rund um das Thema Digitalisierung in einer niedergelassenen Praxis Informationen erhalten kann (natürlich war alles digital ) Begleitet wurden diese Informationen durch Fallbeispiele. Anschließend wurde zu den verschiedenen Themen wie eRezept, KIM, ePA, eMP etc. diskutiert. Von der Theorie ging es über in die Praxis. Es wurde erläutert, wie die Aufnahme am Tresen innerhalb einer Praxis digital abgebildet werden könnte. Zudem haben die Kolleg:innen ein fiktives eRezept erstellt und einen fiktiven eArztbrief via KIM versendet. Zum Schluss gabs noch einen Einblick in eine fiktive Patientenakte via Patientenapp.  Unsere MIOs werden selbstverständlich auch als ein wichtiger Bestandteil digitaler Prozesse in Gesundheitseinrichtungen sein wird erwähnt.

Mehr zum Projekt der KV Berlin an sich gibt es hier: www.kvberlin.de/demo

Besuch in der Box

Wir freuen uns über den Besuch von Herrn Dr. Florian Hartge (gematik GmbH) bei uns in der Box. Er wird auch am 29.02.2024 als Speaker an der Diskussionsrunde zum Thema Medikation in der ePA bei unserer MIO-Vision teilnehmen.  Gemeinsam mit der gematik arbeiten wir an der Vision eines digital gestützten Medikationsprozesses in der ePA!


Projekt-Update zum MIO Medikationsplan

Wir haben den aktuellen Stand unserer Arbeiten am Informationsmodell auf Phase I - Work in Progress veröffentlicht! Alles, was wir euch hier zeigen, ist work in progress, weil wir eure Meinung dazu hören wollen. In den kommenden Wochen werden wir diese Seiten regelmäßig aktualisieren und durch Prozessbeschreibungen, UX-Visualisierungen und Fallbeispiele ergänzen. In der Zwischenzeit arbeiten wir intensiv am MIO Medikationsplan und AMTS-relevanten Zusatzinformationen weiter. Gemeinsam mit der gematik GmbH nähern wir uns dem Ziel der Integration des MIO in den FHIR®-Server. 
 
Warum machen wir das? Ganz einfach: Ein Beschluss der Gesellschafterversammlung der gematik vom 30. Januar 2024 legt fest, dass unser MIO Medikationsplan im ersten Quartal 2024 fertiggestellt werden soll. Dieser Herausforderung stellen wir uns in enger Abstimmung mit der gematik. Dies erfordert aber auch eine Anpassung unserer bisherigen Beteiligungsverfahren. Eine ausführliche Kommentierungsphase, wie bisher durchgeführt, wird dadurch nicht möglich sein. Mit der Veröffentlichung unserer Arbeitsstände wollen wir der Community dennoch die Möglichkeit geben, vor der Benehmensherstellung Feedback einzureichen. Bitte nutzt diese Möglichkeit!

Ihr könnt wie gewohnt Feedback über die Kommentierungsbuttons auf den betreffenden Seiten abgeben, aber: Es ist keine Kommentierung im traditionellen Sinne. Es ist work in progress, daher werden wir Inhalte aktualisieren, anpassen und neue hinzufügen – seid darauf vorbereitet!
 
Wir sind gespannt auf euren Input!

Projekt-Update: Bildbefund

Das Projekt MIO Bildbefund hat einen neuen Stand erreicht, welchen wir am 6. März virtuell mit dem Beirat teilen werden. Inhalt des 2. Beitratsmeetings ist u.a. die Vorstellung unseres erarbeiteten Informationsmodells anhand eines Fallbeispiels mit einer möglichen Visualisierung in einem Primärsystem. Gleichzeitig wird dieses Fallbeispiel die Grundlage sein, um die damit im Zusammenhang stehenden Versorgungsprozesse und Datenflüsse darzustellen und mit dem Beirat zu diskutieren. Mehr Informationen werden zum Termin des Beiratsmeetings für alle Interessierten hier auf unserer Website: https://mio.kbv.de/display/EBILD1X0X0 veröffentlicht.


MIO-Vision: 29.02.2024

Sei bei unserer nächsten MIO-Vision am 29. Februar ab 14 bis 16.30 Uhr dabei! Es wird spannend: Wir haben das Bundesministerium für Gesundheit, die gematik, den Bundesverband Gesundheits-IT und die Kassenärztliche Bundesvereinigung zu einer Diskussionsrunde rund um das große Thema Medikation in der ePA für alle eingeladen. Gemeinsam wollen wir uns der Frage nähern: Wie kann der digital gestützte Medikationsprozess in der ePA Realität werden? Dazu präsentieren wir im Anschluss den aktuellen Stand des MIO Medikation und zeigen auf, wie es mit der Umsetzung weitergehen kann.

Selbstverständlich sind auch weitere Projektupdates mit dabei. Wir berichten über die Entwicklungen beim Krankenhaus-Entlassbrief, dem Laborbefund, dem Bildbefund und dem Überleitungsbogen Chronische Wunde.

Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt und wird in vollständiger Länge aufgezeichnet. Wir veröffentlichen die komplette Veranstaltung anschließend auf unserem YouTube-Kanal.

Rückblick und Vorschau - unser aktueller Newsletter ist da!

Im aktuellen Newsletter beschäftigen wir uns mit dem vergangenen und dem neu angefangenen Jahr. Wir schauen zurück auf einige Meilensteine des Jahres 2023 und wagen einen Blick nach vorn auf 2024. Darauf könnt ihr euch in dieser Ausgabe freuen: Rückblick auf das Jahr 2023, DMEA 2024 - wir sind dabei!, Laborbefund, Medikation, KH-Entlassbrief etc.

Hier könnt ihr die aktuelle Ausgabe lesen.


DMEA 2024

Die DMEA ist Europas zentrale Veranstaltung für die digitale Gesundheitsversorgung und findet im Jahr 2024 vom 9. April bis 11. April in den Berliner Messehallen statt. Wir werden nach einem großartigen Start im vergangenen Jahr zum zweiten Mal bei der Messe als Aussteller dabei sein. Wir freuen uns auf spannende Gespräche zu unseren Projekten, unserer täglichen Arbeit sowie unseren und deinen Visionen an unserem Stand F-107 in Halle 1.2.

Infos zur Messe: https://www.dmea.de

Projekt-Update: Bildbefund

Anfang November fand unser erstes Beiratsmeeting im MIO Bildbefund statt. Das MIO soll später dabei helfen, Informationen zu bildgebenden Untersuchungen strukturiert zu erfassen und in der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle verfügbar zu machen. Um schnell und gezielt Feedback für die Erstellung des MIO einzuholen und unseren Arbeitsstand zu reflektieren, haben wir einen Beirat ins Leben gerufen. Dieser besteht aus Vertreter:innen von Institutionen, Verbänden und Unternehmen aus der Medizinbranche, sowie der gematik GmbH, HL7 Deutschland e.V. und Innovationsprojekten in diesem Bereich. Das Treffen diente dem gegenseitigen Kennenlernen, einem kurzen Projektüberblick von der mio42 GmbH und der Vorstellung unserer weiteren Vorgehensweise in Zusammenarbeit mit dem Beirat. In Kürze werden wir den Beiratsmitgliedern unseren ersten MIO-Entwurf anhand eines Kern Use Case vorstellen. Fokus unseres Austauschs ist unter anderem die Gestaltung einer ersten umsetzbaren MIO-Version für die „ePA für alle“. 

Projekt-Update: Laborbefund - STATUS QUO - WAS SEIT DER KOMMENTIERUNG GESCHAH

Während der öffentlichen Kommentierung im Spätsommer 2022 sind über 130 Kommentare eingegangen. Dabei wird jeder einzelne Kommentar einer gründlichen Prüfung unterzogen und fachlich bewertet. Zur eingehenden Klärung komplexer Themen und Fragestellungen wurde eine Auswertung gemeinsam mit Mitgliedern aus der AG Fachgremien Labor vorgenommen. Konkrete Verbesserungen befinden sich in der Umsetzung. Derzeit werden zudem Visualisierungen als Inspiration für die native Implementierung und die Einbindung des MIO Laborbefund in Primärsystemen erarbeitet. Daneben werden MIO-laborspezifische Versorgungsprozesse aus Anwenderperspektive analysiert und entsprechende Prozessanalysen erstellt, die aufzeigen sollen, wie der Versorgungsprozess mit dem MIO Laborbefund zukünftig aussehen könnte. Wir planen hier zeitnah sowohl aktuelle Visualisierungen als auch Prozessanalysen zu veröffentlichen, was hilfreich in der Kommunikation mit den Anwender:innen und mit den Herstellern sein wird. Ein Beispiel für eine MIO Laborbefund Visualisierung finden Sie hier. Dabei handelt es sich um den aktuellen Arbeitsstand sowie die exemplarische Anzeige eines einzelnen Laborbefundes:

 

Update zum Proof of Concept zwischen bvitg & mio42

Auf der Zielgerade befinden wir uns aktuell mit der kollaborativen Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) für unseren MIO Viewer 2.0. Gemeinsam mit dem bvitg arbeiten wir seit Anfang des Jahres eng im Rahmen einer Projektgruppe zusammen (https://www.bvitg.de/die-inhalte-der-epa-bekommen-ein-neues-gesicht-mio42-und-bvitg-entwickeln-mio-anzeigemoeglichkeiten/), um eine MIO-Anzeige als integrierbare Alternative für Primärsysteme zu etablieren. Das hilft vor allem dann, wenn eine native Implementierung des MIO im jeweiligen System bislang nicht erfolgt ist. Technisch wird der MIO Viewer 2.0 in der aktuellen Iteration als Web-Komponenten in TypeScript umgesetzt. Später soll es pro MIO einen MIO Viewer geben, welcher eine Bibliothek von Webkomponenten und eine übergreifende Webkomponente als Anzeige-Modul beinhaltet. Der MIO Viewer 2.0 kann als einzelne Webkomponente im entsprechenden Primärsystem eingebunden werden. Icon-Farben, Schriften oder auch Hintergründe können im aktuellen Prototyp durch CSS-Variablen angepasst werden.

Gemeinsam die ePA für alle gestalten

Am 1. Dezember fand ein Workshop zwischen unserem Team und Vertreter:innen der gematik GmbH in den Räumen der mio42 statt. Das DigiG hält große Aufgaben für das Jahr 2024 und darüber hinaus bereit, denen wir uns gemeinsam mit allen Beteiligten widmen. Mit dabei waren: Lena Dimde, Lisa Fritzsche, Charly Bunar, Kerstin Bieler, Franziska Ramm, Michael Kallfelz, Dennis Kipping und Alexander Rosenberger. Die ePA für alle soll mit dem Thema Medikation starten und wir gehen die anstehenden Herausforderungen zusammen mit der gematik an. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung!

MIO-Vision mit Rekordzahl an Teilnehmenden und der Story von Isolde Meinhardt

Am 11. Oktober fand eine MIO-Vision der anderen Art statt: Im Fokus der Veranstaltung stand die fiktive Geschichte von Isolde Meinhardt und ihrer elektronischen Patientenakte. Anhand des anschaulichen Beispiels konnten wir zeigen, wie die sektorenübergreifende Versorgung mit Zugang zu strukturierten ePA-Daten aussehen könnte. Eine Rekordzahl von über 280 Teilnehmenden folgte Isolde Meinhardt vom Sturz bis zur Genesung. Hier sind ihre Geschichte und die restliche Veranstaltung nachzulesen:

mio42 auf dem Anbietermeeting der KBV

Kürzlich waren unser Geschäftsführer Bernd Greve und Teamleiter Engineering Dennis Kipping zu Gast auf dem Anbietermeeting der KBV. Sie sprachen über den Kabinettsentwurf des Digitalgesetzes (DigiG), die ePA für alle, MIO-Visualisierungen und den MIO Viewer. Die Präsentation der beiden gibt es zum Nachlesen auf der Veranstaltungsseite des Anbietermeetings.



Medizinische Informationsobjekte


Medizinische Informationsobjekte, kurz MIOs, können als digitale Informationsbausteine mit medizinischen Daten verstanden werden. Sie sollen interoperabel von jedem System im Gesundheitswesen lesbar und bearbeitbar sein. Um dies zu gewährleisten, werden medizinische Daten in einem festgelegten Format auf Basis internationaler Standards und Terminologien dokumentiert. Dadurch wird der Austausch und die Verarbeitung der Daten zwischen einzelnen Akteuren innerhalb des Gesundheitswesens, unabhängig vom genutzten Softwaresystem, ermöglicht. Auch in Krankenkassen-Apps für Versicherte werden die MIOs zum Einsatz kommen, um beispielsweise den Impfstatus darzustellen. Dabei ist es wichtig, zwischen den MIOs und der elektronischen Patientenakte (ePA) zu unterscheiden. 

Ein Beispiel für ein MIO ist der Impfpass. Er enthält verschiedene medizinische Informationen, wie Daten zum Patient oder zur Patientin, zum Impfstoff oder zu impfrelevanten Erkrankungen. Bestimmte Daten sind dabei auch für andere MIOs relevant. Aus diesem Grund hat die KBV sogenannte Basis-Profile definiert, die potenziell in allen MIOs Verwendung finden können. Dazu gehören PatientIn, Körperkenngrößen oder die Diagnose. So ist genau festgelegt, dass das Profil ‚PatientIn‘ in immer der gleichen Form beispielsweise den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum enthält.

Die MIOs durchlaufen verschiedene Phasen in ihrer Entwicklung, nachzulesen unter ‚MIO-Entstehungsprozess‘.

Das Konzept der MIOs stammt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und wird in Zusammenarbeit mit Experten weiterentwickelt.

Die elektronische Patientenakte (ePA) und die medizinischen Informationsobjekte funktionieren Hand in Hand. In der elektronischen Patientenakte werden die medizinischen Daten einer Patientin oder eines Patienten gespeichert. Die medizinischen Informationsobjekte bestimmen dabei die Struktur dieser Daten.

Über SNOMED CT® wird im Gesundheitswesen in Deutschland seit Jahren viel diskutiert. Jeder, der nicht tief in den Fachbezeichnungen steckt, fühlt sich dabei schnell verloren. Was ist eigentlich SNOMED CT®? Wie unterscheidet es sich von der geläufigen ICD-Klassifizierung? Und vor allem: Warum verwenden wir es für die MIOs?

Die Abkürzung „FHIR®“ bedeutet Fast Healthcare Interoperability Resources und steht für eine völlig neue Art des Datenaustauschs im Gesundheitswesen. Am Anfang der Entwicklung stand die Frage: Wie müsste der digitale Datenaustausch im Gesundheitswesen aussehen, wenn man ganz von vorne beginnen würde?

Die Abkürzung "LOINC®" bedeutet Logical Observation Identifiers Names and Codes und ist ein internationaler Terminologiestandard zur eindeutigen Verschlüsselung von medizinischen Untersuchungen, insbesondere von Laboruntersuchungen. Der LOINC®-Code ist ein eindeutiger, dauerhafter Identifikator.

Was bringen die nützlichsten Informationen, wenn man sie nicht lesen kann? Aus diesem Grund gibt es den MIO-Viewer. Er dient dazu, medizinische Informationsobjekte (MIOs) für Menschen lesbar zu machen.

Wir bieten verschiedene Arten der Umsetzungsunterstützung rund um unsere MIOs für IT-Unternehmen an. Hier finden Sie eine Übersicht:

Operationalisierungshinweise:

Operationalisierungshinweise sind Empfehlungen, die sich an die Softwarehersteller richten. Diese müssen sinnvoll, zweckmäßig und im gesetzlichen Rahmen angesiedelt sein. Es gibt bezüglich unserer MIOs drei Arten von Operationalisierungshinweisen. Sie werden in jedem MIO-Projekt aufgeführt.

FAQs

In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen zu unseren MIOs und deren Umsetzung.

Validierungspakete

Zu jedem MIO stellen wir ein Validierungspaket mit allen relevanten Dateien, die zur Implementierung des jeweiligen MIO benötigt werden (inklusive des passenden HL7-Validators), zur Verfügung. Sie finden das Validierungspaket im jeweiligen MIO-Projekt unter "Umsetzungsunterstützung". 

Veranstaltungen

In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der für dieses MIO zutreffenden Veranstaltungen.