Gestern durften wir beim monatlichen Teamfrühstück gleich zwei ganz besondere Jubiläen feiern: Martina Sender und Kerstin Bieler sind seit 5 Jahren Teil des mio42-Teams! Heute, am 15.01.2025 beginnt der Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) in den Testregionen Hamburg, NRW und Franken – ein entscheidender Schritt für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Die ePA ermöglicht es, medizinische Daten sicher, standardisiert und jederzeit abrufbar zu speichern. Am 25. März 2025 von 14:00 bis 16:30 Uhr findet unsere nächste virtuelle MIO-Vision statt & ihr seid herzlich eingeladen. Sei dabei, wenn wir die Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Standardentwicklung im Jahr 2025 beleuchten! Tauche mit uns in die Welt der MIOs (Medizinische Informationsobjekte) ein und erfahre, wie sie die Interoperabilität im Gesundheitswesen vorantreiben. Zur Anmeldung: MIO-Vision am 25.03.2025 Vom 08. bis 10. April 2025 findest du uns auf der DMEA - Connecting Digital Health in Berlin – Europas führender Messe für digitale Gesundheitsversorgung. Wir hoffen, du bist gut gestartet und wünschen dir für 2025 viel Gesundheit, Erfolg und Inspiration. Dieses Jahr wartet voller spannender Möglichkeiten und Projekte – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir die Zukunft des Gesundheitswesens weiter zu gestalten! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir möchten uns von Herzen für ein spannendes, erfolgreiches Jahr voller Austausch, Ideen und Zusammenarbeit bei euch bedanken! Liebe Praxis-, Apotheken- und Klinik-Teams, Am Mittwoch trafen wir uns bereits zum 4. Mal mit unserem Beirat im MIO Bildbefund und konnten mitteilen, dass wir den ersten Entwurf fertiggestellt haben. Mit den 19 verwendeten FHIR®-R4-Profilen werden sich schon viele Untersuchungen abbilden lassen. Insb. die häufigsten Verfahren im Rahmen von Röntgen, CT und MRT können hiermit gut abgedeckt werden. Auch Informationen einer möglichen Kontrastmittelgabe sind im MIO abbildbar. Nach dem noch zu tätigenden letzten Feinschliff werden wir unser MIO Bildbefund voraussichtlich Ende Januar 2025 als Draft veröffentlichen und hoffen zunächst vor allem durch den Projektbeirat auf reges Feedback. Anschließend wollen wir die Zeit bis zu einer späteren Festlegung nutzen und eruieren aktuell Erprobungsmöglichkeiten, um das MIO auf Anwendbarkeit zu testen. Aktuell laufen dazu erste Gespräche. Bleibt gespannt! Auch eine HL7 Kommentierung ist geplant. Woop, woop! In vier Monaten findet die DMEA - Connecting Digital Health in Berlin statt und wir stecken natürlich schon voll in den Vorbereitungen. Bei der Entwicklung von MIOs legen wir größten Wert darauf, die Versorgungsprozesse mit einzubeziehen. Daher war das MIO KH-Entlassbrief Team der mio42 zusammen mit der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. ) zu Besuch bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Ziel des Termins war, praxisnahe Einblicke in die Abläufe und Prozesse im Rahmen des Entlassmanagements zu gewinnen. Wir freuen uns auf weitere Treffen. Im Sommer 2024 hat das IGES Institut im Auftrag der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) rund 3.000 Praxen online befragt. Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die elektronische Patientenakte (ePA), die 2025 starten soll. Die Umfrage zeigt spannende Einblicke: Der 2. IOP Summit des KIG fand am 27.11.2024 in der Kulturbrauerei, Berlin statt. Das Programm am Vormittag war nicht nur mit interessanten Speakern und spannenden Themen besetzt, sondern hat auch immer wieder aufgezeigt, welchen Stellenwert Interoperabilität und MIOs für die zukünftige Versorgung in Deutschland haben. Im Weiteren wurden die Ergebnisse aus dem Arbeitskreis Labor und der Umsetzungsstand der mio42 im Rahmen eines Panels vorgestellt. Mit dabei waren in der Moderation Bettine Gola sowie Jakob Scholz, Ralf Degner, Michael Kallfelz und Uta Ripperger als Panel-Teilnehmende. Wir freuen uns, euch ein Update zu unserem MIO Laborbefund geben zu können: Die vorläufige technische Spezifikation des MIO Laborbefund ist ab sofort verfügbar! Wir bieten verschiedene Arten der Umsetzungsunterstützung rund um unsere MIOs für IT-Unternehmen an. Hier finden Sie eine Übersicht: Operationalisierungshinweise sind Empfehlungen, die sich an die Softwarehersteller richten. Diese müssen sinnvoll, zweckmäßig und im gesetzlichen Rahmen angesiedelt sein. Es gibt bezüglich unserer MIOs drei Arten von Operationalisierungshinweisen. Sie werden in jedem MIO-Projekt aufgeführt. In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen zu unseren MIOs und deren Umsetzung. Zu jedem MIO stellen wir ein Validierungspaket mit allen relevanten Dateien, die zur Implementierung des jeweiligen MIO benötigt werden (inklusive des passenden HL7-Validators), zur Verfügung. Sie finden das Validierungspaket im jeweiligen MIO-Projekt unter "Umsetzungsunterstützung". In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der für dieses MIO zutreffenden Veranstaltungen.5 Jahre Leidenschaft und Engagement – ein Grund zu feiern!
Ihr habt in dieser Zeit nicht nur mit eurem Fachwissen, sondern auch mit eurem Teamgeist und eurer Begeisterung Großes bewegt. Als kleines Dankeschön gab es u.a. eine feierliche Übergabe der Jubiläumsurkunden.
Liebe Martina und Kerstin, danke, dass ihr euch jeden Tag mit so viel Herzblut für unsere gemeinsamen Ziele einsetzt. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit euch!ePA-Start
Auch wir bei mio42 tragen dazu bei: Mit unseren MIOs schaffen wir die Bausteine, die eine einheitliche und strukturierte Dokumentation deiner Gesundheitsdaten ermöglichen – etwa für den digital gestützten Medikationsprozess (dgMP).Save the Date: MIO-Vision am 25.03.2025
Dich erwarten spannende Beiträge von Expert:innen aus der IOP-Community, u.a.:
Stefan P. Höcherl (KIG)
Danny Ammon (Medizininformatik-Initiative (MII))
Jakob Scholz (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL))
Dr. Kai Heitmann (HL7 Deutschland e.V.)
Bernd Greve (mio42 GmbH)
Gestalte die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung aktiv mit! Save the Date: DMEA 2025 – Wir sind wieder dabei!
Komm vorbei, besuche uns in Halle 1.2, Stand F-105, und entdecke, wie wir gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsbranche gestalten können. Wir freuen uns darauf, dich persönlich zu treffen, spannende Gespräche zu führen und dir unsere neuesten Lösungen rund um MIOs und die Interoperabilität in der Gesundheitsbranche vorzustellen.
Trag dir den Termin schon mal in deinen Kalender ein – wir sehen uns in Berlin!Willkommen in 2025!
Lass uns gemeinsam durchstarten! 🚀Merry Xmas
Infomaterialien zur neuen ePA erhältlich
gemeinsam mit der gematik GmbH haben wir den dgMP (digital gestützten Medikationsprozess) entwickelt. Dieser wird der erste Anwendungsfall in der ePA für alle sein. Ziel ist es, mehr Transparenz über die Medikation der Versicherten zu schaffen und eine möglichst vollständige und zentrale Dokumentation medikationsbezogener Daten zu ermöglichen. Damit soll die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) gestärkt werden. Ab sofort könnt ihr bei der gematik ein Infopaket zur neuen elektronischen Patientenakte (ePA) bestellen!
Egal, ob Zahnarzt- oder Arztpraxis, Apotheke oder Klinik – mit den Plakaten und Flyern unterstützt Ihr eure Patientinnen und Patienten dabei, ihre Gesundheitsdaten sicher und effizient zu verwalten.
🔹 Was ist drin?
Kompakte Materialien mit allen wichtigen Informationen rund um die Vorteile und Nutzung der ePA – verständlich und direkt einsetzbar.
👉 Jetzt bestellen und eure Patientinnen und Patienten optimal informieren! https://shop.gematik.de/Feedback zum Beiratsmeeting MIO Bildbefund
Save the date!
Wir freuen uns, dass wir euch im kommenden Jahr wieder in der Halle 1.2 am Stand F-105 begrüßen dürfen.Projekt-Update MIO KH-Entlassbrief
Ergebnisse des PraxisBarometer Digitalisierung 2024
➡️Die Kommunikation der Praxen wird zunehmend digitaler.
➡️ Es gibt Bedenken hinsichtlich der zeitlichen Belastung durch die ePA.
➡️ eAU und eRezept sind bereits in den Praxen etabliert.
➡️ Die Signaturdauer variiert je nach Praxisverwaltungssystem.
Spannend waren auch die Ergebnisse zu den Wünschen an die ePA.
Ausführliche Infos zum PraxisBarometer gibt es hier nachzulesen: https://www.kbv.de/html/praxisbarometer.phpRecap zum 2. IOP Summit vom KIG
In der Eröffnung betonte Dr. Susanne Ozegowski, dass die ePA im Jahr 2025 endlich "zum Leben gebracht werden" muss. Interoperabilität sei der Schlüssel für eine gute Versorgung, weil dadurch die Voraussetzung für einen Wettbewerb geschaffen wird, der zu mehr hilfreichen Features in der Anwendung führt.
Dass es Zeit sei, die Themen rund um die ePA jetzt auch praktisch anzugehen, betonte auch Univ.-Prof. Dr. med. Sylvia Thun. Die IT-Systeme "müssen nun beginnen, die vorhandenen Spezifikationen zu implementieren", um den Mehrwert auch in der Versorgung spürbar zu machen.
Jakob Scholz, Leiter des Arbeitskreises, lobte die Zusammenarbeit mit der mio42 GmbH und bezeichnete die Erarbeitung eines Einführungskonzeptes zum Laborbefund als zukunftsweisende Blaupause: "Wir haben sehr viel enger mit der mio42 zusammengearbeitet, als es hier physisch aussieht". Hilfreich war für den Arbeitskreis insbesondere die vorhandene Expertise zum Laborbefund, die im Projektteam rund um die Projektleiterin Uta Ripperger schon vor Jahren etabliert wurde. Michael Kallfelz, unser Abteilungsleiter für medizinische Modellierung und Terminologien, verwies auf die Wichtigkeit, eine Übertragbarkeit von Labordaten im europäischen Gesundheitsraum zu garantieren: "Wir schauen deshalb genau darauf und arbeiten mit wichtigen Institutionen zusammen. Ein gutes Beispiel ist, dass wir jetzt mit Robert Koch Institute und Medizininformatik-Initiative (MII) zusammen arbeiten, um eine harmonische Spezifikation für Mikrobiologie zu erreichen." Zuletzt betonte Uta Ripperger, dass die Einordnung des Laborbefunds als ePA-Thema in der Roadmap zeitnah erfolgen müsse.
Abgeschlossen wurde der Vormittag mit Stimmen der Interop Council Community aus Perspektive unterschiedlicher Stakeholder-Gruppen für das Jahr 2025. Kerstin Bieler, unsere Abteilungsleiterin für Projekte und Prozesse, brachte auf den Punkt, welche Aspekte für eine erfolgreiche ePA-Einführung 2025 verfolgt werden müssen: "Ein anderer Erfolgsfaktor für gute Interoperabilität und Spezifikation ist der Blick "auf das große Ganze": Versorgungsprozesse und gute Funktionalität/UX müssen in den Blick genommen werden."Update zum Laborbefund: Veröffentlichung aktueller Arbeitsstand
Der Laborbefund als ärztlich bewertetes Ergebnisdokument einer Laboruntersuchung ist ausgereift. Somit kann das MIO Laborbefund als Basis für den digitalen Versand (z.B. via KIM) von Laborbefunden dienen. Nun werden wir an der Integration des Laborbefunds in eine datenbankbasierte elektronische Patientenakte (ePA) arbeiten, die weitere Möglichkeiten eröffnet: So lassen sich z.B. gezielte Abfragen einzelner Informationen, wie etwa spezifischer Laboruntersuchungen, durchführen. Dies ist besonders nützlich für die kumulative Betrachtung zeitlicher Verläufe, vor allem bei vergleichbaren Laboruntersuchungen aus verschiedenen Laboren.
🔗 Mehr dazu hier: Projekt-Update
🔗 SIMPLIFIER: https://simplifier.net/lab1x0x0Medizinische Informationsobjekte
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