Das Projekt MIO Bildbefund hat einen neuen Stand erreicht, welchen wir am 6. März virtuell mit dem Beirat teilen werden. Inhalt des 2. Beitratsmeetings ist u.a. die Vorstellung unseres erarbeiteten Informationsmodells anhand eines Fallbeispiels mit einer möglichen Visualisierung in einem Primärsystem. Gleichzeitig wird dieses Fallbeispiel die Grundlage sein, um die damit im Zusammenhang stehenden Versorgungsprozesse und Datenflüsse darzustellen und mit dem Beirat zu diskutieren. Mehr Informationen werden zum Termin des Beiratsmeetings für alle Interessierten hier auf unserer Website: https://mio.kbv.de/display/EBILD1X0X0 veröffentlicht. Sei bei unserer nächsten MIO-Vision am 29. Februar ab 14 bis 16.30 Uhr dabei! Es wird spannend: Wir haben das Bundesministerium für Gesundheit, die gematik, den Bundesverband Gesundheits-IT und die Kassenärztliche Bundesvereinigung zu einer Diskussionsrunde rund um das große Thema Medikation in der ePA für alle eingeladen. Gemeinsam wollen wir uns der Frage nähern: Wie kann der digital gestützte Medikationsprozess in der ePA Realität werden? Dazu präsentieren wir im Anschluss den aktuellen Stand des MIO Medikation und zeigen auf, wie es mit der Umsetzung weitergehen kann. Selbstverständlich sind auch weitere Projektupdates mit dabei. Wir berichten über die Entwicklungen beim Krankenhaus-Entlassbrief, dem Laborbefund, dem Bildbefund und dem Überleitungsbogen Chronische Wunde. Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt und wird in vollständiger Länge aufgezeichnet. Wir veröffentlichen die komplette Veranstaltung anschließend auf unserem YouTube-Kanal. Im aktuellen Newsletter beschäftigen wir uns mit dem vergangenen und dem neu angefangenen Jahr. Wir schauen zurück auf einige Meilensteine des Jahres 2023 und wagen einen Blick nach vorn auf 2024. Darauf könnt ihr euch in dieser Ausgabe freuen: Rückblick auf das Jahr 2023, DMEA 2024 - wir sind dabei!, Laborbefund, Medikation, KH-Entlassbrief etc. Hier könnt ihr die aktuelle Ausgabe lesen. Die DMEA ist Europas zentrale Veranstaltung für die digitale Gesundheitsversorgung und findet im Jahr 2024 vom 9. April bis 11. April in den Berliner Messehallen statt. Wir werden nach einem großartigen Start im vergangenen Jahr zum zweiten Mal bei der Messe als Aussteller dabei sein. Wir freuen uns auf spannende Gespräche zu unseren Projekten, unserer täglichen Arbeit sowie unseren und deinen Visionen an unserem Stand F-107 in Halle 1.2. Infos zur Messe: https://www.dmea.de Anfang November fand unser erstes Beiratsmeeting im MIO Bildbefund statt. Das MIO soll später dabei helfen, Informationen zu bildgebenden Untersuchungen strukturiert zu erfassen und in der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle verfügbar zu machen. Um schnell und gezielt Feedback für die Erstellung des MIO einzuholen und unseren Arbeitsstand zu reflektieren, haben wir einen Beirat ins Leben gerufen. Dieser besteht aus Vertreter:innen von Institutionen, Verbänden und Unternehmen aus der Medizinbranche, sowie der gematik GmbH, HL7 Deutschland e.V. und Innovationsprojekten in diesem Bereich. Das Treffen diente dem gegenseitigen Kennenlernen, einem kurzen Projektüberblick von der mio42 GmbH und der Vorstellung unserer weiteren Vorgehensweise in Zusammenarbeit mit dem Beirat. In Kürze werden wir den Beiratsmitgliedern unseren ersten MIO-Entwurf anhand eines Kern Use Case vorstellen. Fokus unseres Austauschs ist unter anderem die Gestaltung einer ersten umsetzbaren MIO-Version für die „ePA für alle“. Während der öffentlichen Kommentierung im Spätsommer 2022 sind über 130 Kommentare eingegangen. Dabei wird jeder einzelne Kommentar einer gründlichen Prüfung unterzogen und fachlich bewertet. Zur eingehenden Klärung komplexer Themen und Fragestellungen wurde eine Auswertung gemeinsam mit Mitgliedern aus der AG Fachgremien Labor vorgenommen. Konkrete Verbesserungen befinden sich in der Umsetzung. Derzeit werden zudem Visualisierungen als Inspiration für die native Implementierung und die Einbindung des MIO Laborbefund in Primärsystemen erarbeitet. Daneben werden MIO-laborspezifische Versorgungsprozesse aus Anwenderperspektive analysiert und entsprechende Prozessanalysen erstellt, die aufzeigen sollen, wie der Versorgungsprozess mit dem MIO Laborbefund zukünftig aussehen könnte. Wir planen hier zeitnah sowohl aktuelle Visualisierungen als auch Prozessanalysen zu veröffentlichen, was hilfreich in der Kommunikation mit den Anwender:innen und mit den Herstellern sein wird. Ein Beispiel für eine MIO Laborbefund Visualisierung finden Sie hier. Dabei handelt es sich um den aktuellen Arbeitsstand sowie die exemplarische Anzeige eines einzelnen Laborbefundes: Auf der Zielgerade befinden wir uns aktuell mit der kollaborativen Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) für unseren MIO Viewer 2.0. Gemeinsam mit dem bvitg arbeiten wir seit Anfang des Jahres eng im Rahmen einer Projektgruppe zusammen (https://www.bvitg.de/die-inhalte-der-epa-bekommen-ein-neues-gesicht-mio42-und-bvitg-entwickeln-mio-anzeigemoeglichkeiten/), um eine MIO-Anzeige als integrierbare Alternative für Primärsysteme zu etablieren. Das hilft vor allem dann, wenn eine native Implementierung des MIO im jeweiligen System bislang nicht erfolgt ist. Technisch wird der MIO Viewer 2.0 in der aktuellen Iteration als Web-Komponenten in TypeScript umgesetzt. Später soll es pro MIO einen MIO Viewer geben, welcher eine Bibliothek von Webkomponenten und eine übergreifende Webkomponente als Anzeige-Modul beinhaltet. Der MIO Viewer 2.0 kann als einzelne Webkomponente im entsprechenden Primärsystem eingebunden werden. Icon-Farben, Schriften oder auch Hintergründe können im aktuellen Prototyp durch CSS-Variablen angepasst werden. Am 1. Dezember fand ein Workshop zwischen unserem Team und Vertreter:innen der gematik GmbH in den Räumen der mio42 statt. Das DigiG hält große Aufgaben für das Jahr 2024 und darüber hinaus bereit, denen wir uns gemeinsam mit allen Beteiligten widmen. Mit dabei waren: Lena Dimde, Lisa Fritzsche, Charly Bunar, Kerstin Bieler, Franziska Ramm, Michael Kallfelz, Dennis Kipping und Alexander Rosenberger. Die ePA für alle soll mit dem Thema Medikation starten und wir gehen die anstehenden Herausforderungen zusammen mit der gematik an. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung! Am 11. Oktober fand eine MIO-Vision der anderen Art statt: Im Fokus der Veranstaltung stand die fiktive Geschichte von Isolde Meinhardt und ihrer elektronischen Patientenakte. Anhand des anschaulichen Beispiels konnten wir zeigen, wie die sektorenübergreifende Versorgung mit Zugang zu strukturierten ePA-Daten aussehen könnte. Eine Rekordzahl von über 280 Teilnehmenden folgte Isolde Meinhardt vom Sturz bis zur Genesung. Hier sind ihre Geschichte und die restliche Veranstaltung nachzulesen: Kürzlich waren unser Geschäftsführer Bernd Greve und Teamleiter Engineering Dennis Kipping zu Gast auf dem Anbietermeeting der KBV. Sie sprachen über den Kabinettsentwurf des Digitalgesetzes (DigiG), die ePA für alle, MIO-Visualisierungen und den MIO Viewer. Die Präsentation der beiden gibt es zum Nachlesen auf der Veranstaltungsseite des Anbietermeetings.Projekt-Update: Bildbefund
Also, seid gespannt.MIO-Vision: 29.02.2024
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DMEA 2024
Projekt-Update: Bildbefund
Projekt-Update: Laborbefund - STATUS QUO - WAS SEIT DER KOMMENTIERUNG GESCHAH
Update zum Proof of Concept zwischen bvitg & mio42
Gemeinsam die ePA für alle gestalten
MIO-Vision mit Rekordzahl an Teilnehmenden und der Story von Isolde Meinhardt
mio42 auf dem Anbietermeeting der KBV
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