Versionen im Vergleich

Schlüssel

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Zielsetzung

...

Das folgende Fallbeispiel soll einen kompletten Überleitungsbogen abbilden. Alle Pflichtangaben sind vorhanden. Die technische Umsetzung der Inhalte aus dem Beispiel (s. LINK FHIR Umsetzung Beispiel 1 FHIR®) wurde validiert und ist technisch einwandfrei.

Hinweis

...

Das Fallbeispiel ist fiktiv. Alle Personen, Orte, Organisationen und weiteren Daten sind frei erfunden.

Überblick

...

Herr Dr. Yilmaz, 83 84 Jahre, mit den Diagnosen Alzheimer-Demenz und Bluthockdruck, Pflegegrad 3, soll von zu Hause, wo er aktuell von einem ambulanten Pflegedienst und seiner Tochter versorgt wird, in ein Pflegeheim kommen.

Beschreibung

...

Herr Dr. Yilmaz wird seit drei Jahren vom ambulanten Pflegedienst "

...

mio42-Süd" versorgt. Er hat eine Alzheimer-Demenz und Bluthochdruck. Es liegen leichte altersbedingte körperliche Einschränkungen vor. Vor einem Jahr ist Frau Yilmaz überraschend verstorben. Vorher hatte sie einen Großteil der Pflege übernommen, weswegen die Pflege durch den Pflegedienst aufgestockt werden musste.

Morgens und abends kommt eine Pflegefachperson zur Unterstützung bei der Körperpflege und beim Ankleiden sowie bei der Medikamenteneinnahme. Dienstag- und Freitagvormittag erhält Herr Dr. Yilmaz Hilfe beim Duschen. Mittags kommt eine Betreuungskraft nach § 45a SGB XI für zwei Stunden, bereitet das von der Tochter vorbereitete Mittagsessen zu und leistet ihm beim Einnehmen der Mahlzeit Gesellschaft.

Herr Dr. Yilmaz ist gläubiger Muslim. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich das Essen nach den Geboten des Islams richtet. Das regelmäßige Gebet hilft bei der Strukturierung seines Tages und hat eine positive Auswirkung auf seinen Zustand, sodass dies ein wichtiger Bestandteil seines Tagesablaufs ist.

Ansonsten putzt die Betreuungskraft einmal in der Woche die Wohnung. Nachmittags kommt für gewöhnlich seine Tochter Fatima Schmidt nach ihrer Arbeit vorbei, um sich um ihren Vater zu kümmern. Sollte sie es nicht schaffen, gibt es eine Nachbarin, die nach Herrn Dr. Yilmaz sehen kann.

In den letzten Wochen verschlechterte sich der Allgemeinzustand von Herr Dr. Yilmaz jedoch merklich. Er ist sehr unruhig, fragt viel nach seiner Frau und sucht diese auch. Sein Tag-Nacht-Rhythmus ist ebenfalls gestört. Die Nachbarin berichtet, dass sie ihn nachts öfter in der Wohnung umherwandern hört und alle Lichter an sind. So stand er schon mehrmals nachts vor ihrer Wohnung und hat nach seiner Frau gefragt und mitgeteilt, dass er vorhat, sie suchen zu gehen.

An einem Abend konnte sie ihn nicht davon überzeugen, zurück in seine Wohnung zu gehen. Da ist er dann in Schlafanzug und Pantoffeln nach draußen gegangen. Die Nachbarin hat umgehend die Tochter informiert. Zusammen konnten sie ihn wenige Straßen weiter finden und heimbringen.

Seit diesem Abend schläft die Tochter aus Angst bei ihrem Vater. Wenn sie morgens zur Arbeit geht, schließt sie die Wohnung ab, da sie sonst Sorge hat, dass ihr Vater wieder und diesmal vielleicht unbemerkt nach draußen geht. Dies ist jedoch keine dauerhafte Lösung, da ihr Vater, wenn er bemerkt, dass die Tür verschlossen ist, laut wird und nach Hilfe ruft. Außerdem hat er sich beim dem Versuch, die Tür zu öffnen, schon verletzt.

Frau Schmidt hat selbst Kinder, deren Versorgung durch die zeitaufwendige Betreuung des Vaters erschwert wird. Gemeinsam mit der verantwortlichen Pflegefachperson entscheidet sich Frau Schmidt aufgrund der Situation für einen Umzug ihres Vaters in ein Pflegeheim.

Mapping auf das Informationsmodell

...

Organisatorisches und Soziales

1.1 PatientIn, Phase I1 PatientIn

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Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
Weiterer Eintrag

1.1.1 Identifikator-Auswahl

, Phase I1234567890-

1.1.1.

2 Versichertennummer_PKV, Phase I

4 VersichertenID_GKV

B123456789
1.1.2 Name
, Phase I
1.1.2.1.
4 Titel
4 TitelDr.
-
1.1.2
Name, Phase I
.1.5 NachnameYilmaz
1.1.2.1.
5 NachnameYilmaz-1.1.2 Name, Phase I1.1.2.1.6 Vorname
6 VornameMehmet
-

1.1.3 Wohnsitz

, Phase I

1.1.3.1.3 StraẞeLilienweg
-
1.1.3
Wohnsitz, Phase I1
.1.
3.1.
4 OrtMusterstadt
-1.1.3 Wohnsitz, Phase I
1.1.3.1.5 Hausnummer38
-
1.1.3
Wohnsitz, Phase I1
.1.
3.1.
6 Postleitzahl27961
-
1.1.3
Wohnsitz, Phase I1
.1.
3.1.
7 Land/Wohnsitzländercode

Deutschland

-
1.1.4 Aktueller Aufenthaltsort1.1.4.1 Status Aufenthaltsort

Aufenthaltsort wie Anschrift des Wohnsitzes

-

1.1.
4 Aktueller Aufenthaltsort1.1.4
4.4.1.1 Wohnverhältnis Code

alleinlebend

-1.1.4 Aktueller Aufenthaltsort

1.1.4.4.2 Freitext KommentarAlleine Wohnen ist nicht mehr möglich, vor allem, da der Patient die Wohnung schon einige Male verlassen hat und nicht mehr zurück fand.
-
-1.1.5 Administratives Geschlecht

Männlich

-
-
1.1.6 Geburtsdatum31.12.1937
-
1.1.
7 Kontaktdaten
7 Kontaktdaten1.1.7.1 Kontaktkanal

Telefon

-1.1.7 Kontaktdaten

1.1.7.2 Wert123/839475843
-
1.1.8 Sprachen1.1.8 Sprachen

Deutsch (Deutschland)

Türkisch

-


1.2 Entsendende Einrichtung, Phase I2 Entsendende Einrichtung

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1 Straẞenanschrift
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
-1.2.4 NameAmbulanter Pflegdienst Mio42Pflegedienst mio42-Süd
-1.2.1 Typ, Phase I1 Typ

Ambulanter Pflegedienst

-

1.2.3.1 Straẞenanschrift1.2.3.1.3 StraẞeRosenallee-
1.2.3.1.4 OrtMusterstadt1 Straẞenanschrift
 1.2.3.1.4 Ort5 HausnummerMusterstadt4
1.2.3.1.6 Postleitzahl279611 Straẞenanschrift
1.2.3.1.5 Hausnummer4-
1.2.3.1 Straẞenanschrift 1.2.3.1.6 Postleitzahl27961-
1.2.3.1 Straẞenanschrift  1.2.3.1.7 Land7 Land/Wohnsitzländercode

Deutschland

-
1.2.5 Kontaktdaten1.2.5.1 Kontaktkanal

Telefon

-1.2.5 Kontaktdaten

1.2.5.2 Wert020/74836574-


 1.3 Empfangende Einrichtung, Phase I3 Empfangende Einrichtung

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Empfangende Einrichtung, Phase I1 Straẞenanschrift5 Kontaktdaten
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
- 1.3- 1.3.4 NameStationäre Langzeitpflege Haus mio42
-1.3.1 Typ

Stationäre Langzeitpflege

-
1.3.3.1 Straẞenanschrift  1.3.3.1.3 StraẞeKastanienallee-1.3.3.1 Straẞenanschrift
1.3.3.1.4 OrtMusterstadt-1.3.3.1 Straẞenanschrift
1.3.3.1.5 Hausnummer12-
1.3.3.1.3.3.1.6 Postleitzahl27555-1.3.3.1 Straẞenanschrift
1.3.3.1.7 Land/Wohnsitzländercode

Deutschland

-

1.3.5 Kontaktdaten1.3.5.1 Kontaktkanal

Telefon

-
1.3.5 Kontaktdaten 1.3.5.2 Wert020/85947032-



1.4 Kontakt- und behandelnde Personen, Phase I4 Kontakt- und behandelnde Personen

Erweiternexpand
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Dr. med

Michael, Phase I2 Einrichtung, Phase I.42.4 Name2 Einrichtung, Phase I21 Typ2 Einrichtung, Phase I, Phase I3.1.5 Hausnummer Einrichtung, Phase I Einrichtung, Phase I Einrichtung, Phase ITochter1 Kontaktperson, Phase I .2.6 Vorname Kontaktperson, Phase I Kontaktperson, Phase I
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
1.4 Kontakt- und behandelnde Personen, Phase I
  1.4.1.1.1.3 ANR123146567-1.4.1.1 Behandelnde Person, Phase I1.4.1.1.1.4 Identifikator für Pflegefachpersonen-6857724111.4.1.1 Behandelnde Person, Phase I 1.4.1.1.2.1.4 Titel-1.4.1.1 Behandelnde Person, Phase I1.4.1.1.2.1.5 Nachname

Musterarzt

Musterpfleger1.4.1.1 Behandelnde Person, Phase I1.4.1.1.2.1.6 Vorname

Max

 1.4.1.1.1.5 Funktionsbezeichnung3 ANRFA Allgemeinmedizin123146567Pflegefachmann/-frau
1.4.1.1.1.4 Identifikator für Pflegefachpersonen-685772411Allgemeinmedizinische Praxis Max MusterarztAmbulanter Pflegdienst Mio42-Süd
1.4.1. 1.42.1.4 Titel

Dr.

med.

Anderer Einrichtungstyp


Ambulanter Pflegedienst-
1.4.1. 1.4.1.2.3.1.3 Straẞe5 Nachname

GeranienwegMusterarzt

RosenalleeMusterpfleger
1.4.1.1.2.1.6 Vorname

Max

Michael2 Einrichtung, Phase I
 1.4.1.2.3.1.4 Ort5 FunktionsbezeichnungMusterstadt

FA Allgemeinmedizin

Pflegefachmann/-frauMusterstadt
1.4.1.2 Einrichtung 1.4.1.2.4 NameAllgemeinmedizinische Praxis Max MusterarztAmbulanter Pflegdienst Mio42-Süd

6

4
1.4.1.2.1 Typ

Anderer Einrichtungstyp

Ambulanter Pflegedienst
 1.4.1.2.3.1.6 Postleitzahl3 Straẞe

27111

27961

Geranienweg

Rosenallee1.4.1.2 Einrichtung, Phase I
 1.4.1.2.3.1.7 Land/Wohnsitzländercode4 OrtDeutschlandMusterstadtDeutschlandMusterstadt
 1.4.1.21.43.1.2.5.1 KontaktkanalTelefon5 Hausnummer

6

4Telefon
1.4.1.21.43.1.2.5.2 Wert123/93845677020/748365746 Postleitzahl

27111

27961
Anker
Tochter
1.4.1.2.3.1.1 Rolle

nächste verwandte Person, Bevollmächtigte Person

7 Land/Wohnsitzländercode

Deutschland

Deutschland1.4.2.1 Kontaktperson, Phase I
1.4.2.1.2.5 Nachname5.1 KontaktkanalTelefonTelefonSchmidt
1.4.1.2.5.2 Wert123/93845677020/74836574


1.4.2.1 KontaktpersonFatima1.4.2.1.1 Rolle

nächste verwandte Person, Bevollmächtigte Person


 1.4.2.1.3.2.3 Straẞe5 NachnamePlatanendammSchmidt
1.4.2.1.2.6 VornameFatima Kontaktperson, Phase I
1.4.2.1.3.2.4 OrtDeuerstadt3 StraẞePlatanendamm1.4.2.1 Kontaktperson, Phase I
1.4.2.1.3.2.5 Hausnummer4 Ort1Deuerstadt
1.4.2.1.3.2.5 Hausnummer1 Kontaktperson, Phase I
 1.4.2.1.3.2.6 Postleitzahl123451.4.2.1 Kontaktperson, Phase I
1.4.2.1.3.2.7 Land/WohnsitzländercodeDeutschland1.4.2.1 Kontaktperson, Phase I
1.4.2.1.4.1 Kontaktkanal

Telefon


1.4.2.11.4.2.1.4.2 Wert020/34633332


1.5 Pflegegrad, Phase I

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1.5 Pflegegrad, Phase I2 Pflegegrad3 Gültigkeitszeitraum
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
1.5.1 Beantragungsstatus1.5.1.2 Antragsstatus PflegegradBeantragung mit Pflegegradzuweisung abgeschlossenBeantragung mit Pflegegradzuweisung abgeschlossen
1.5.2 Pflegegrad1.5.2.1 Pflegegrad Code

Pflegegrad 3

Pflegegrad 1
1.5.1.5.2.2 Pflegegradstatus

bewilligt

bewilligt
1.5.3 Gültigkeitszeitraum1.5.3.1 Beginn
  1. Dezember 2021
  1. Februar 2019
1.5.3 Gültigkeitszeitraum1.5.3.2 Ende-30. November 2021



1.6 Grad der Behinderung, Phase I1.6 Grad der Behinderung

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1.6 Grad der Behinderung, Phase I
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
-1.6.1 Grad der Behinderung vorhanden, Phase I1 Grad der Behinderung vorhanden

Ein Behinderungsgrad ist nicht vorhanden.




1.7 Pflege durch An- oder Zugehörige, Phase I7 Pflege durch An- oder Zugehörige

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1.7 Pflege durch An oder Zugehörige, Phase I
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
-- 1.7.1 Möglichkeit der Pflege durch An- oder Zugehörige

Pflege durch Angehörige nicht möglich

-1.7.2 Freitext KommentarBisher hat die Tochter den Vater mit versorgt. Dies ist jetzt nicht mehr möglich.
-1.7.3 KontaktpersonReferenz auf die Tochter


1.10 Zuzahlungsbefreiung, Phase I10 Zuzahlungsbefreiung

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1.10 Zuzahlungsbefreiung, Phase I
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
-1.10 Zuzahlungsbefreiung, Phase I10 Zuzahlungsbefreiung

nein



1.12 Persönliche Erklärungen/gesetzliche Betreuung, Phase I

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Persönliche Erklärungen/gesetzliche Betreuung, Phase I1.12, Phase I
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
1.12.1 Persönliche Erklärungen1.12.1.1 Vorhandensein Persönlicher Erklärungen, Phase I1 Vorhandensein Persönlicher ErklärungenPersönliche Erklärung vorhanden1.12.1 Persönliche Erklärungen, Phase I
1.12.1.2 Bevollmächtigte Person, Phase I2 Bevollmächtigte PersonReferenz auf Tochter Fatima Schmidt
1.12.2 Gesetzliche Betreuung, Phase I1.12.2.1 Information über gesetzliche Betreuung, Phase I1 Information über gesetzliche Betreuung

Gesetzliche Betreuung liegt nicht vor



Pflegerische Informationsbausteine:

(Für eine optimale Darstellung wurden die einzelnen Abschnitte teilweise aufgetrennt; die Art und Weise, wie ein Abschnitt dargestellt wird, ist auf den Inhalt angepasst, damit die Übersichtlichkeit gewahrt wird.

...

2.1 Probleme

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2.1.1 Vorliegen von Problemen, Phase I.1 Vorliegen von Problemen

Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
-

2.1.1 Vorliegen von Problemen

Probleme liegen vor.

2.1.2 Medizinisches Problem2 Medizinisches Problem/Diagnose Diagnose (externe Quelleexterne Quelle), Phase I

1 Informationsquelle2 Code
Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
2.1.2.1 Informationsquelle  2.1.2.1.1 FreitextArztbrief vom 12. Dezember 2021 von Herrn Dr. med. Max MusterarztArztbrief vom 12. Dezember 2021 von Herrn Dr. med. Max Musterarzt
2.1.2.1.2.1 Informationsquelle.1 Name des ePA-DokumentesArztbrief-upload.pdfArztbrief-upload.pdf
2.1.2.1.2.2 URI des ePA-Dokumentshttps://reference_epa.de/0457239457823904857https://reference_epa.de/04572394578239048572562595692850
2.1.2.2 Code/Bezeichnung 2.1.2.2.1.1.1 Vollständiger Diagnosecode

Anker
Demenz
Demenz
Code:

F00.1

Displayname:

Alzheimer Demenz

Anker
Hypertonie
Hypertonie
Displayname:

Benigne essentielle Hypertonie

Code:

I10.0

2.1.2.2 Code/Bezeichnung

0

2.1.2.2.1.1.5 Diagnosesicherheit

gesicherte Diagnose

gesicherte Diagnose

-2.1.2.3 Klinischer Status

Aktiv

Aktiv

-2.1.2.9 Behandelnde PersonReferenz auf Max Dr. med. MusterarztReferenz auf Dr. med. Max Musterarzt

2.1.3 Pflegeproblem3 Pflegeproblem/Pflegediagnose, Phase I

 

2.1.3.1.1.2 Code aus anderem Code-System

(davon wird der Displayname den AnwenderInnen bevorzugt angezeigt)

2.1.3.2 (Zusätzliche) Beschreibung2.1.3.2 (Zusätzliche) Beschreibung2.1.3.3 Anlass/Ursache

Wiedergabename

Code

Code-System



1

Mangel an Wissen über Medikation

10025975

ICNP release 2019

-

--

2verzerrter Denkprozess

10000669

ICNP release 2019

-

Referenz auf Medizinische Diagnose: “Alzheimer Demenz”

3

Blutdruckveränderung

10022954

ICNP release 2019

-

Referenz auf Medizinische Diagnose:

Benigne essentielle Hypertonie

“Hypertonie”

4
5
körperliche Unruhe / Agitation

10025705

ICNP release 2019

-

6

-

5beeinträchtigter Schlaf

10012929

ICNP release 2019

-

-

7
6beeinträchtige Fähigkeit sich zu kleiden

10027578

ICNP release 2019

8

-

-

7

beeinträchtigte Fähigkeit der Nahrungszubereitung

10029650


ICNP release 2019

Herr Dr. Yilmaz ist prinzipiell in der Lage, unter Anweisung Essen zuzubereiten. Herr Dr. Yilmaz vergisst manchmal, den Prozess des Essenszubereitung zu beenden, z. B. macht den Herd an und kocht dann nicht.

-

9
8

beeinträchtigte Haushaltsführung

10000925

ICNP release 2019

Die Betreuungskraft putzt einmal in der Woche die Wohnung.

10

-

9

Risiko des Weglaufens

10027411

ICNP release 2019

11


-

10

beeinträchtigte Fähigkeit Körperpflege durchzuführen

10000987

ICNP release 2019

Körperpflege kann grundsätzlich selbstständig durchgeführt werden, braucht aber für die Ausführung in der richtigen Reihenfolge Anleitung.

12

-

11

gestörte Trauerreaktion

10001183

ICNP release 2019

Vermisst seine Frau, versteht nicht, dass sie gestorben ist.

-


2.2 Risiken, Phase I2 Risiken

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2.3 Schmerzsymptomatik

Kontext im Informationsmodell
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titleAusklappen


-

Element im Informationsmodell

Eintrag

2.3 Schmerzsymptomatik

2.3.1 Vorliegen einer Schmerzsymptomatik

Eine Schmerzsymptomatik liegt nicht vor.


...

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titleAusklappen


2.4 Ernährung
Kontext im Informationsmodell

Element im Informationsmodell

Eintrag

-2.4.1 Vorliegen von Hinweisen zur Ernährung

Hinweise zur Ernährung liegen vor.

2.4.2.2 Hinweis zur Kostform Code/Bezeichnung 2.4.2.2.2.1 SNOMED CT®-Code

Schweinefleischfreie Kost



 2.5 Notwendigkeit der räumlichen Isolation

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titleAusklappen


  2.5 Notwendigkeit der räumlichen Isolation
Kontext im Informationsmodell

Element im Informationsmodell

Eintrag

- 2.5.1 Räumliche Isolation notwendig

Eine räumliche Isolation ist nicht notwendig.



 2.6 Funktionsbeurteilungen, Phase I6 Funktionsbeurteilungen

Element im Informationsmodell
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titleAusklappen


Kontext  im InformationsmodellElement  im InformationsmodellEintrag
    2.6 Funktionsbeurteilungen
-
  
2.6.1 Vorliegen einer Funktionseinschränkung

Eine Funktionseinschränkung liegt vor. 



2.6.2 Einzelne Funktionen nach Barthel

 2 Einzelne Funktionen nach Barthel2.6.2.6.2.1 Aufstehen und Gehen2.6.2.2 Aufsetzen und Umsetzen3 Toilettenbenutzung Harnkontrolle5 Stuhlkontrolle2.6.2.5 Stuhlkontrolle Treppensteigen An- und Auskleiden8 Essen2.6.2.8 Essen9 Baden2.6.2.9 Baden/Duschen10 Sich Waschen2.6.2.10 Sich Waschen
Kontext  im InformationsmodellElement  im InformationsmodellEintrag
Anker
GehenGehen2.6.2.1.1 Datum der Beurteilung1.1.20221 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.1.2 Ergebnis2 Ergebnis15

Anker
Aufsetzen
Aufsetzen
2.6.2.2 Aufsetzen und Umsetzen

2.6.2.2.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.2.2 Ergebnis2 Ergebnis15

Anker
Toilettenbenutzung
Toilettenbenutzung
2.6.2.3 Toilettenbenutzung

 2.6.2.3.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.2.6.2.3.2 Ergebnis2 Ergebnis5

Anker
Harnkontrolle
Harnkontrolle
2.6.2.4 Harnkontrolle

2.6.2.4.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.42.6.2.4.2 Ergebnis.2 Ergebnis10

Anker
Stuhlkontrolle
Stuhlkontrolle
2.6.2.

2.6.2.5.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022.2022
2.6.2.5.2 Ergebnis2 Ergebnis10

Anker
Treppensteigen
Treppensteigen
2.6.2.6 Treppensteigen

2.6.2.6.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.62.6.2.6.2 Ergebnis.2 Ergebnis10

Anker
Ankleiden
Ankleiden
2.6.2.7 An- und Auskleiden

2.6.2.7.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.72.6.2.7.2 Ergebnis.2 Ergebnis5

Anker
Essen
Essen
2.6.2.

2.6.2.8.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
2.6.2.8.2 Ergebnis2 Ergebnis10

Anker
Baden
Baden
2.6.2.

2.6.2.9.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.20222022
2.6.2.9.2 Ergebnis2 Ergebnis0

Anker
Waschen
Waschen
2.6.2.

2.6.2.10.1 Datum der Beurteilung1 Datum der Beurteilung1.1.2022
  2.6.2.10.2 Ergebnis0
Kontext  im Informationsmodell
Eintrag

 2.6.3 Barthel Index Assessment



2.7 Medizinprodukte

...

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titleAusklappen


Element im InformationsmodellEintrag

...

Weiterer Eintrag

...

2.7.1 Relevante Informationen zu Medizinprodukten

Relevante Informationen zu Medizinprodukten liegen nicht vor.




2.8 Allergien und Unverträglichkeiten

...

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titleAusklappen


Element im InformationsmodellEintrag

...

...

1 Vorliegen relevanter Allergien/Unverträglichkeiten

Relevante Allergien oder Unverträglichkeiten liegen nicht vor.

...



2.9 Medikationsplan

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titleAusklappen


Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintragWeiterer Eintrag
-2.9.1 Information zur Einnahme von Medikamenten

Medikation liegt vor.

-
2.9.

...

...

2.9.2.1 FreitextArztbrief vom 12. Dezember 2021 von Herrn Dr. med. Max Musterarzt

...

...

...

...

00766759

...

...

RAMIPRIL-1A Pharma 5 mg Tabletten

-

...

...

...

...

2.1.2 SNOMED-CT386872004 |Ramipril (substance)|-
 

...

...

...

...

...


2.10 Orientierung/Psyche

...

Erweitern
titleAusklappen


Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
2.10 Orientierung/Psyche2.10.1 Bewusstseinslage

keine Bewusstseinsminderung oder

...

-steigerung

2.10.2.1 Orientierung zur Zeit

Orientierung zur Zeit teilweise vorhanden

...

2.10.2.2 Orientierung zum Ort

Orientierung zum Ort teilweise vorhanden

...

2.10.2.3 Orientierung zur Person

Orientierung zur Person voll vorhanden

...

2.10.2.4 Orientierung zur Situation

Orientierung zur Situation teilweise vorhanden


2.

...

11 Vitalzeichen und Körpermaẞe

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titleAusklappen


Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag

...

...

...

...

2 DatenerhebungKörpergewicht gemessen

...

...

...

...

...

...

...

...

...

CT CodeKörperlänge/Körpergröße

...

...

...

...

...

...

...

.1 LOINC CodeKörpertemperatur

...

...

...

CT CodeKörperkerntemperatur gemessen am Trommelfell

...

...

...

...

...

...

...

Blutdruck
 2.11.4.1.

...

...

CT CodeBlutdruck

...

...

1 LOINC Codesystolischer Blutdruck

...

...

...

CT Codesystolischer

...

Blutdruck
2.11.4.2.2.

...

...

...

...

...

1 LOINC Codediastolischer Blutdruck

...

...

...

CT Codediastolischer Blutdruck
2.11.

...

...

...

...

...

...

...

1 LOINC CodeAtemfrequenz

...

...

...

CT CodeAtemfrequenz

...

...

1 Einheit1/Minute

...

...

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1 LOINC CodeHerzfrequenz

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CT CodeHerzfrequenz
2.11.

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2.13 Pflegerische Maẞnahme

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2.13.1.1.2 SNOMED CT®-Code

(davon wird der Displayname den AnwenderInnen bevorzugt angezeigt)

...

-


WiedergabenameCodeCode-System 2.13.1.2 Pflegerische Maẞnahme Freitext

...

1

verabreichen von Tabletten und Lösungen


10001804

ICNP release 2019

...

-
2

anbieten emotionaler Unterstützung

10027051

ICNP release 2019

...

-
3

anbieten sozialer Unterstützung


10027046

ICNP release 2019

-

...

-

4

assistieren bei der Benutzung der Toilette

10023531

ICNP release 2019

...

-
5

assistieren beim Waschen des eigenen Körpers


10051442

ICNP release 2019

-

...

-

6

schützen des religiösen Glaubens

10026381

ICNP release 2019

-

...

-

7

unterstützen von spirituellen Ritualen


10024591

ICNP release 2019

-

...

-

8

überwachen der Nahrungsaufnahme


10036614

ICNP release 2019

-

...

-

9

überwachen der Flüssigkeitsaufnahme


10035303

ICNP release 2019

...

-
10

fördern des Schlafs

10050949

ICNP release 2019

-

...

-

11

überwachen des Blutdrucks

10032052

ICNP release 2019

...

-
12

überwachen des neurologischen Status

10035326

ICNP release 2019

...

-
13

messen des Blutdrucks

10031996

ICNP release 2019

-

...

-

14

Wandering control management (procedure)

408898000

SNOMED CT release 31.07.2021

...

-
15

beurteilen des Schlafs

10036764

ICNP release 2019

-

...

-

16---Hilfe bei der Haushaltsführung

...

: Aufräumen, Putzen, Lüften, Wäsche waschen, Bett beziehen usw.

...


2.16 Freiheitsentziehende Maẞnahmen

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Kontext im InformationsmodellElement im InformationsmodellEintrag
-2.16.1 Freiheitsentziehende Maẞnahmen notwendig

...

Freiheitsentziehende Maßnahmen sind nicht notwendig.

2.16.2 Informationsquelle2.16.2.1 FreitextEs liegen keine Anordnungen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen vor.

...


2.18 Freitext Nachricht an die empfangende Einrichtung

...

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Element im InformationsmodellEintrag

...

 2.

...

18 Freitext Nachricht an die empfangende Einrichtung

Herr Dr. Yilmaz wird seit drei Jahren von uns versorgt. Er hat eine Alzheimer-Demenz und Bluthochdruck. Es liegen leichte altersbedingte körperliche Einschränkungen vor. Vor einem Jahr ist Frau Yilmaz überraschend verstorben. Vorher hatte sie einen Großteil der Pflege übernommen, weswegen die Pflege durch den Pflegedienst aufgestockt werden musste. Morgens und abends kommt eine Pflegefachperson zur Unterstützung bei der Körperpflege und beim Ankleiden sowie bei der Medikamenteneinnahme. Dienstag- und

...

Freitagvormittag erhält Herr Dr. Yilmaz Hilfe beim Duschen. Mittags kommt eine Betreuungskraft nach § 45a SGB XI für zwei Stunden, bereitet das von der Tochter vorbereitete Mittagsessen zu und leistet ihm beim Einnehmen der Mahlzeit Gesellschaft. Herr Dr. Yilmaz ist gläubiger Muslim. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich das Essen nach den Geboten des Islams richtet. Das regelmäßige Gebet hilft bei der Strukturierung seines Tages und hat eine positive Auswirkung auf seinen Zustand, sodass dies ein wichtiger Bestandteil seines Tagesablaufs ist. Ansonsten putzt die Betreuungskraft einmal in der Woche die Wohnung. Nachmittags kommt für gewöhnlich seine Tochter Fatima Schmidt nach ihrer Arbeit vorbei, um sich um ihren Vater zu kümmern. Sollte sie es nicht schaffen, gibt es eine Nachbarin, die nach Herrn Dr. Yilmaz sehen kann.

...

In den letzten Wochen verschlechterte sich der Allgemeinzustand von

...

Herrn Dr. Yilmaz jedoch merklich. Er ist sehr unruhig, fragt viel nach seiner Frau und sucht diese auch. Sein Tag-Nacht-Rhythmus ist ebenfalls gestört. Die Nachbarin berichtet, dass sie ihn nachts öfter in der Wohnung umherwandern hört und alle Lichter an sind. So stand er schon mehrmals nachts vor ihrer Wohnung und hat nach seiner Frau gefragt und mitgeteilt, dass er vorhat, sie suchen zu gehen. An einem Abend konnte sie ihn nicht davon überzeugen, zurück in seine Wohnung zu gehen. Da ist er dann in Schlafanzug und Pantoffeln nach draußen gegangen. Die Nachbarin hat umgehend die Tochter informiert. Zusammen konnten sie ihn wenige Straßen weiter finden und heimbringen. Seit diesem Abend schläft die Tochter aus Angst bei ihrem Vater. Wenn sie morgens zur Arbeit geht, schließt sie die Wohnung ab, da sie sonst Sorge hat, dass ihr Vater wieder und diesmal vielleicht unbemerkt nach draußen geht. Dies ist jedoch keine dauerhafte Lösung, da ihr Vater, wenn er bemerkt, dass die Tür verschlossen ist, laut wird und nach Hilfe ruft. Außerdem hat er sich beim

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Versuch, die Tür zu öffnen, schon verletzt. Frau Schmidt hat selbst Kinder, deren Versorgung durch die zeitaufwendige Betreuung des Vaters erschwert wird. Gemeinsam mit der verantwortlichen Pflegefachperson entscheidet sich Frau Schmidt aufgrund der Situation für einen Umzug ihres Vaters in ein Pflegeheim.


2.

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19 Anzahl der Stürze in den letzten 6 Monaten

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0


2.25 Patientenwunsch

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Element im InformationsmodellEintrag

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2.25.1.2 FreitextEssen und Tagesablauf

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müssen sich nach den Geboten des Islams richten. Die regelmäßige Struktur des Gebets hat positive Auswirkung auf den Zustand des Patienten und hilft dabei, die übrigen Alltagshandlungen zu bewältigen. Bitte bei Fragen mit Tochter Frau Fatima Schmidt Kontakt aufnehmen.