Die DMEA ist Europas zentrale Veranstaltung für die digitale Gesundheitsversorgung und findet im Jahr 2024 vom 9. April bis 11. April in den Berliner Messehallen statt. Wir werden nach einem großartigen Start im vergangenen Jahr zum zweiten Mal bei der Messe als Aussteller dabei sein. Wir freuen uns auf spannende Gespräche zu unseren Projekten, unserer täglichen Arbeit sowie unseren und deinen Visionen an unserem Stand F-107 in Halle 1.2. Infos zur Messe: https://www.dmea.de Ein neues Jahr voller Möglichkeiten und Chancen liegt vor uns. Wir wünschen euch viel Gesundheit und Erfolg. Frohes neues Jahr an euch alle wünscht das mio42 Team! Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Fest wünscht euch das mio42 Team! Möge die festliche Zeit voller Liebe, Freude und Harmonie sein. Genießt die besinnlichen Stunden im Kreise eurer Liebsten. Merry Christmas to you all! Wir sind in der Zeit vom 27. Dezember bis einschließlich 01. Januar 2024 nicht da. Ab dem 02.01.2024 sind wir mit neuem Elan zurück und freuen uns auf euch. Anfang November fand unser erstes Beiratsmeeting im MIO Bildbefund statt. Das MIO soll später dabei helfen, Informationen zu bildgebenden Untersuchungen strukturiert zu erfassen und in der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle verfügbar zu machen. Um schnell und gezielt Feedback für die Erstellung des MIO einzuholen und unseren Arbeitsstand zu reflektieren, haben wir einen Beirat ins Leben gerufen. Dieser besteht aus Vertreter:innen von Institutionen, Verbänden und Unternehmen aus der Medizinbranche, sowie der gematik GmbH, HL7 Deutschland e.V. und Innovationsprojekten in diesem Bereich. Das Treffen diente dem gegenseitigen Kennenlernen, einem kurzen Projektüberblick von der mio42 GmbH und der Vorstellung unserer weiteren Vorgehensweise in Zusammenarbeit mit dem Beirat. In Kürze werden wir den Beiratsmitgliedern unseren ersten MIO-Entwurf anhand eines Kern Use Case vorstellen. Fokus unseres Austauschs ist unter anderem die Gestaltung einer ersten umsetzbaren MIO-Version für die „ePA für alle“. Während der öffentlichen Kommentierung im Spätsommer 2022 sind über 130 Kommentare eingegangen. Dabei wird jeder einzelne Kommentar einer gründlichen Prüfung unterzogen und fachlich bewertet. Zur eingehenden Klärung komplexer Themen und Fragestellungen wurde eine Auswertung gemeinsam mit Mitgliedern aus der AG Fachgremien Labor vorgenommen. Konkrete Verbesserungen befinden sich in der Umsetzung. Derzeit werden zudem Visualisierungen als Inspiration für die native Implementierung und die Einbindung des MIO Laborbefund in Primärsystemen erarbeitet. Daneben werden MIO-laborspezifische Versorgungsprozesse aus Anwenderperspektive analysiert und entsprechende Prozessanalysen erstellt, die aufzeigen sollen, wie der Versorgungsprozess mit dem MIO Laborbefund zukünftig aussehen könnte. Wir planen hier zeitnah sowohl aktuelle Visualisierungen als auch Prozessanalysen zu veröffentlichen, was hilfreich in der Kommunikation mit den Anwender:innen und mit den Herstellern sein wird. Ein Beispiel für eine MIO Laborbefund Visualisierung finden Sie hier. Dabei handelt es sich um den aktuellen Arbeitsstand sowie die exemplarische Anzeige eines einzelnen Laborbefundes: Auf der Zielgerade befinden wir uns aktuell mit der kollaborativen Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) für unseren MIO Viewer 2.0. Gemeinsam mit dem bvitg arbeiten wir seit Anfang des Jahres eng im Rahmen einer Projektgruppe zusammen (https://www.bvitg.de/die-inhalte-der-epa-bekommen-ein-neues-gesicht-mio42-und-bvitg-entwickeln-mio-anzeigemoeglichkeiten/), um eine MIO-Anzeige als integrierbare Alternative für Primärsysteme zu etablieren. Das hilft vor allem dann, wenn eine native Implementierung des MIO im jeweiligen System bislang nicht erfolgt ist. Technisch wird der MIO Viewer 2.0 in der aktuellen Iteration als Web-Komponenten in TypeScript umgesetzt. Später soll es pro MIO einen MIO Viewer geben, welcher eine Bibliothek von Webkomponenten und eine übergreifende Webkomponente als Anzeige-Modul beinhaltet. Der MIO Viewer 2.0 kann als einzelne Webkomponente im entsprechenden Primärsystem eingebunden werden. Icon-Farben, Schriften oder auch Hintergründe können im aktuellen Prototyp durch CSS-Variablen angepasst werden. Am 1. Dezember fand ein Workshop zwischen unserem Team und Vertreter:innen der gematik GmbH in den Räumen der mio42 statt. Das DigiG hält große Aufgaben für das Jahr 2024 und darüber hinaus bereit, denen wir uns gemeinsam mit allen Beteiligten widmen. Mit dabei waren: Lena Dimde, Lisa Fritzsche, Charly Bunar, Kerstin Bieler, Franziska Ramm, Michael Kallfelz, Dennis Kipping und Alexander Rosenberger. Die ePA für alle soll mit dem Thema Medikation starten und wir gehen die anstehenden Herausforderungen zusammen mit der gematik an. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung! Am 11. Oktober fand eine MIO-Vision der anderen Art statt: Im Fokus der Veranstaltung stand die fiktive Geschichte von Isolde Meinhardt und ihrer elektronischen Patientenakte. Anhand des anschaulichen Beispiels konnten wir zeigen, wie die sektorenübergreifende Versorgung mit Zugang zu strukturierten ePA-Daten aussehen könnte. Eine Rekordzahl von über 280 Teilnehmenden folgte Isolde Meinhardt vom Sturz bis zur Genesung. Hier sind ihre Geschichte und die restliche Veranstaltung nachzulesen: Kürzlich waren unser Geschäftsführer Bernd Greve und Teamleiter Engineering Dennis Kipping zu Gast auf dem Anbietermeeting der KBV. Sie sprachen über den Kabinettsentwurf des Digitalgesetzes (DigiG), die ePA für alle, MIO-Visualisierungen und den MIO Viewer. Die Präsentation der beiden gibt es zum Nachlesen auf der Veranstaltungsseite des Anbietermeetings.DMEA 2024
Alles Gute für das Jahr 2024!
Merry Christmas and a Happy New Year!
Projekt-Update: Bildbefund
Projekt-Update: Laborbefund - STATUS QUO - WAS SEIT DER KOMMENTIERUNG GESCHAH
Update zum Proof of Concept zwischen bvitg & mio42
Gemeinsam die ePA für alle gestalten
MIO-Vision mit Rekordzahl an Teilnehmenden und der Story von Isolde Meinhardt
mio42 auf dem Anbietermeeting der KBV
Medizinische Informationsobjekte


