Die eindeutige Identifikation des Laborbefundes zu einem Laborauftrag geschieht mittels UUID (Universal Unique Identifier). Sie wird durch das auftragnehmende Labor generiert. Die Erzeugung und Vergabe der UUID ist obligat!
Die UUID wird als Befundinhalt beim Übermitteln des Laborbefundes mitgegeben, auch dann, wenn der Laborbefund jenseits der ePA übermittelt wird (z. B: per E-Mail oder KIM). Diese UUID bleibt über den gesamten Workflow der Abarbeitung des Auftrages die selbe; durch die Versionierung eines Laborbefundes hindurch (vorläufiger, finaler Folge-Befund...) und durch alle Systeme hindurch. Anhand der UUID und des Zeitstempels der Befund-Erstellung bekommt das empfangende System die Möglichkeit, dem/der NutzerIn immer den aktuellen Befund zu präsentieren.

Kardinalität und Konformität:

SZENARIOKARDINALITÄTKONFORMITÄT
Laborbefund dokumentieren (Laborbefund-Einträge)1...1M
Die Erläuterungen zu den Konformitäten und Kardinalitäten finden Sie unter: Glossar, Update

Rationale:

Datenstruktur folgt https://www.hl7.org/fhir/datatypes.html#Identifier "system" und "value"

FHIR®-Mapping: KBV_PR_MIO_LAB_DiagnosticReport.identifier:laborgesamtbefund

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