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Abbildung: Übersicht über das Element Gestationsdiabetes
Die Mutterschafts-Richtlinien sehen vor, dass jeder Schwangeren, die nicht bereits einen manifesten Diabetes hat, ein Screening auf Gestationsdiabetes mit definiertem Ablauf angeboten wird.
Der Screeningablauf unterscheidet einen Vortest (Messung 1h nach oraler Gabe von 50g Glucose) und einen Diagnosetest (Messungen nüchtern sowie 1h und 2h nach oraler Gabe von 75g Glucose). Zum jeweiligem Test ist folgende Dokumentation vorgesehen: Durchgeführt ja/nein; Interpretation Auffällig ja/nein.
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FHIR®-Mapping: KBV_PR_MIO_MR_Composition.section:Untersuchungen.section:Labordiagnostik.section:Gestationsdiabetes.code
Die folgende Abbildung enthält keine Kardinalitäten, sprich keine Angaben, ob und wie häufig ein bestimmtes Element vorliegen kann bzw. muss. Diese Angaben sind abhängig vom Szenario und können folgendem Bereich entnommen werden: Anwendungsszenario, Phase I.
Abbildung: Übersicht über das Element Gestationsdiabetes
Durchführung
Zum oralen Glucosetoleranztest (oGTT) ist zu dokumentieren, ob er durchgeführt wurde oder nicht.
Folgende Eingaben sind vorgesehen:
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Wert: Boolean
Diagnosetest
Beschreibung des Elements, Auszug aus "Beschreibung" in Art-Decor, Beispiel: Ein zum Zeitpunkt der Definition dieser Spezifikation unbekannter Identifikator.
Terminologie Assoziation:
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FHIR®-Mapping: KBV_PR_MIO_MR_oGTT_Diagnosistest.code
Wert: Boolean
Beurteilung
Zum oralen Glucosetoleranztest (oGTT) ist zu dokumentieren, ob ein auffälliger Befund vorliegt.
Die möglichen Angaben sind:
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