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Das Informationsmodell stellt die fachlichen Inhalte hierarchisch dar. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum als eine Übersicht über die Inhalte dienen.bieten.

Ein einzelner Eintrag kann unterschiedliche Informationen enthalten, abhängig von den jeweils stattgefundenen Vorsorgeuntersuchungen. Es können beliebig viele einzelne Einträge erzeugt werden, welche jeweils einzeln in der elektronischen Patientenakte (ePA) der Versicherten hochgeladen und sichtbar gemacht werden. Somit setzt sich der digitale Mutterpass aus der Summe aller einzeln in die ePA hochgeladenen Einträge zusammen und wird dann als Gesamtdokument in der ePA zur Ansicht gebracht.

Die einzelnen Elemente des Informationsmodells (z.B. Anschrift, Name, Kontakt) bestehen jeweils aus einer Beschreibung und der Angabe des Wertes (z.B. String oder Code) mit dem entsprechenden Wertebereich, wenn dies relevant ist. Weiter werden zu den einzelnen Elementen, wenn angebracht, Quellen oder Rationalen angegeben sowie Hinweise zur Operationalisation bereitgestellt. In den Rationalen ist die Zuordnung zu den Elementen der Internationalen Patientenkurzakte (DIN EN 17269) und zum Notfalldatensatz, Version 1.6.0, angegeben. Mehr dazu unter Erläuterungen, Phase I.

Bei der Nutzung einer Auswahl eines Codesystems werden die enthaltenden Codes tabellarisch wie tabellarisch dargestellt wie folgt dargestellt:


KONZEPT & WIEDERGABENAME

CODE

BEZEICHNUNG IM CODESYSTEM

CODESYSTEM

Bezeichnung, wie es für den Anwender sichtbar werden soll 

Code im jeweiligen Codesystem z.B. SNOMED CT® Code

Name des Codes Angabe des Codesystems
xxxxxxxxxxxx
(1) Familiäre Belastung (z.B. Diabetes, Hypertonie, Fehlbildungen, genetische Krankheiten, psychische Krankheiten)416471007Family history of clinical finding (situation)

SNOMED Clinical Terms


Wenn eine Zuordnung, das heißt ein Mapping, mit anderen Codesystemen bzw. Codelisten erfolgen soll, dann wird die hier dargestellte Codeliste rechts erweitert. Diese Codes sind dann nicht für die Codierung des eigentlichen Wertes, wie im Konzept beschrieben, vorgesehen, sondern dienen dazu, in der technischen Umsetzung zusammengehörige Codes zu erkennen und zu verknüpfen. 

Beispiel:

xxx

Das vollständige Informationsmodell (ohne Kardinalitäten) finden Sie als pdf-Version hier:

LinkInformationsmodell Mutterpass (pdf)

Die einzelnen Elemente werden lesbar, wenn Sie das pdf-Dokument herunterladen und den Zoom individuell einstellen (Hinweis: Bei der im Browser angezeigten Version lässt sich die Zoomstufe nicht hoch genug einstellen, deshalb ist ein Download empfehlenswert).

Die folgende Abbildung enthält keine Kardinalitäten, sprich keine Angaben, ob und wie häufig ein bestimmtes Element vorliegen kann bzw. muss. Diese Angaben sind abhängig vom Szenario und können folgendem Bereich entnommen werden: Anwendungsszenario, Phase I.

Image Added

Abbildung: Vereinfachte Übersicht über das Informationsmodell