Versionen im Vergleich

Schlüssel

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Die Liste an Informationsbausteinen, die potenziell in einer PKA vorkommen sollen/können ist lang. Zu den wichtigsten zählen z.B. Informationen zur Medikation, Vorerkrankungen und Allergien. Aber auch Implantate (z.B. Herzschrittmacher) oder Prozeduren (z.B. kürzlich zurückliegende Bypass-OP, laufende Chemotherapie) können je nach Kontext sehr relevant sein. Inhaltlich orientieren wir uns an den Arbeiten zum NFD sowie zur European Patient Summary. (Details siehe dort). 

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MIO-CHECKUP?

Der MIO-Checkup soll als transparentes Werkstattformat der mio42 dienen, das einen direkten Einblick in die operative Arbeit rund um die MIOs bietet. Hierbei berichten unsere Projektverantwortlichen über den aktuellen Arbeitsstand, benennen die spezifischen Herausforderungen bei der Modellierung und skizzieren die gewählten Lösungswege. Durch die gezielte Aufarbeitung der Historie einzelner Entwicklungsphasen und die Ableitung künftiger Strategien werden die MIOs dabei nicht nur als technisches Objekt gesehen, stattdessen versuchen wir sie so als sich entwickelnden Baustein der digitalen Versorgung greifbar zu machen.

Dieses Format dient vor allem dazu, die Fachcommunity über Richtungsentscheidungen und Erkenntnisse zu informieren, die für die Implementierung der MIOs relevant sind. Anstatt fertige Spezifikationen vorauszusetzen, schafft der MIO-Checkup die nötige Klarheit über die Komplexität hinter den Kulissen und fördert ein gemeinsames Verständnis für die Anforderungen einer interoperablen Gesundheitsversorgung.

Auf unserem Blog werden die MIO-Checkups umfangreicher ausgearbeitet, als auf anderen Plattformen. 

Für die PKA finden sich auf LinkedIn bereits kleinere MIO-Checkups:

MIO Patientenakte - gab es da nicht schon einmal was?
MIO Patientenakte - Diagnosen innerhalb der PKA