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Diese sind meist per Schnittstelle mit dem zur Untersuchung/Behandlung eingesetzten Medizingerät (z. B. ComputertomopraphComputertomopraf) gekoppelt. Über diese werden die Daten zum Untersuchungstermin, zur zu untersuchenden Person (Name, Geburtsdatum) und zum vorgesehenen Verfahren (z. B. CT-Thorax in zwei Ebenen) an die Worklist des Gerätes übertragen.

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Während des bildgebenden Verfahrens entstehen Bilddaten; je nach Modalität (z. B. Röntgen, MRT, CT) nur ein einzelnes Bild oder mehrere Bilder in ein oder mehreren Serien und diese zusammengefasst in einer Studie. Einfache Röntgenbilder lassen sich beispielsweise in einer zahnärztlichen Praxis mit der auch für die Behandlungsdokumentation und Abrechnung der zahnärztlichen Leistung eingesetzten Dentalsoftware verarbeiten. Zur Speicherung und ggf. Bearbeitung sehr umfangreicher Bilddaten, wie sie zum Beispiel bei einer Magnetresonanztomographie Magnetresonanztomografie entstehen, benötigt man eigene Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme, sogenannte PACS (Picture Archiving and Communication System). Neben diesen Bilddaten werden zahlreiche weitere Informationen zum eingesetzten Gerät (z. B. Modellbezeichnung) und zur Untersuchung (z. B. Strahlungsdaten) dokumentiert. Um ein interoperables Zusammenspiel von Medizingeräten, PACS und Primärsystemen sicherzustellen, wurde vor mehr vor mehr als 30 Jahren der DICOM-Standard eingeführt. Mithilfe dieses die Interoperabilität im Bereich Radiologie sicherstellenden Standards werden die Bilddaten und Zusatzinformationen vom Medzingerät an das PACS bzw. von diesem an das eingesetzte Primärsystem übertragen.

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Nach der Anwendung eines bildgebenden Verfahrens müssen die Ergebnisse der Untersuchung befundet werden. Auch dies geschieht aktuell höchst unterschiedlich; sowohl hinsichtlich des Umfangs der medizinischen Dokumentation als auch hinsichtlich der eingesetzten Softwareanwendung. Während Befunde einfacher Röntgenaufnahmen, wie sie häufig im zahnärztlichen Bereich oder der Unfallchirurgie / Orthopädie vorkommen, oft nur wenige Sätze enthalten, ist der Umfang von beispielsweise radiologischen Befunden von Computertomographie Computertomografie Aufnahmen sehr viel umfangreicher.  Meist wird der Befundbericht in dem eingesetzten Primärsystem erstellt, während sich der/die Radiolog:in parallel die Aufnahmen im PACS betrachtet. Je nach Funktionsumfang bieten jedoch auch PACS die Möglichkeit, einen Befundbericht anzufertigen.

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Um zu erfahren, wie die IT-Landschaft in den radiologisch tätigen Einrichtungen aktuell aussieht und wie die Bilddaten den Patient:innen bzw. Leistungserbringenden zur Verfügung gestellt werden, haben wir im zweiten und dritten Quartal 2024 eine Umfrage mit 17 Fragen durchgeführt. Abgefragt wurde beispielsweise, welche Formen der Bilddatenbereitstellung gegenüber berechtigten Dritten (Patient:in, mitbehandelnde Ärzt:innen) die antwortende Einrichtung vorhält oder wie lange die Bilddaten auf Bildportalen durchschnittlich für einen Zugriff bereitstehen. Auf diese Umfrage erhielten wir 177 Antwortpakete, wovon letztlich 143 in die Auswertung fließen konnten. Die folgenden abgeleiteten Kernaussagen sind als nicht repräsentativ anzusehen:

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  • In der Radiologie ist die CD/DVD aktuell immer noch das am Meisten genutzte Speichermedium zur Bildweitergabe; auch ggü. Leistungserbringenden.
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  • Zahnärzt:innen nutzen die Möglichkeiten von Bildservern/-portalen aktuell nicht oder nur in einem vernachlässigbaren Umfang. Patient:innen bzw. Bevollmächtigten werden vorwiegend Film- oder Papierausdrucke ausgehändigt.
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  • Beim Zugriff auf Bildserver/-portale wird überwiegend eine 2-Faktor-Authentisierung (2FA) verlangt.
  • Der am Häufigsten eingesetzte Zweite Faktor ist dabei das Geburtsdatum des/der Patient:in.
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Sonstige interessante Ergebnisse:

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