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Die folgenden zwei Fallbeispiele sollen jeweils einen kompletten Laborbefund abbilden. Die Fallbeispiele sind fiktiv. Alle Personen, Orte, Organisationen sind frei erfunden, die medizinischen Daten orientieren sich an realen Beispielen. Zu jedem Fallbeispiel finden Sie folgende Inhalte vor: 

  • Für medizinisches Fachpublikum: tabellarische Darstellung und Ausdruckbeispiel jeweils als PDF-Datei
  • Für EntwicklerInnen: zugehörige FHIR®-Beispiele mit den gleichen Inhalten

Die PDF-Datei enthält eine tabellarische Darstellung der Feldinhalte in menschenlesbarer Form. Dies soll insbesondere dem medizinischen Fachpublikum eine Übersicht über mögliche Inhalte bieten. Um die Daten möglichst übersichtlich und lesbar zu präsentieren, wird auf der ersten Seite der Laborbefund als Ganzes dargestellt und enthält Referenzen, deren Details auf den darauf folgenden Seiten abgebildet sind. Die Strukturierung entspricht dem fachlich orientierten Informationsmodell. Im Informationsmodell steht -  der Einfachheit halber - der Datentyp "Code" repräsentativ  für eine Datenstruktur in FHIR®, welche den Code selbst, den zugehörigen Wiedergabenamen und das Codesystem definiert. Aus der Informationsmodellperspektive ist für den Code deshalb (scheinbar) nur ein einziges Feld dargestellt. Teilweise unterscheiden sich im Fallbeispiel der Code und der zugehörige Wiedergabename, sie werden dann in diesem Feld mit Semikolon getrennt dargestellt. 

Fallbeispiel 1 - umfangreicher Laborbefund

Für Günther Hansen, einen männlichen Patienten mit Trans-Identität, wurden von seiner behandelnden Endokrinologin Dr. Lena Meyer Laboruntersuchungen angefordert. Der empfangene Laborbefund enthält Ergebnisse zur Klinischen Chemie, Vitamindiagnostik, Endokrinologischen Diagnostik und ein Kleines Blutbild.

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Die Beispieldateien können hier heruntergeladen werden: 

Laborbefund_Praxisbsp-01_Feldtabelle.pdf

Laborbefund_Praxisbsp-01_Ausdruckbeispiel.pdf

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Fallbeispiel 2 - kürzerer Laborbefund

Für Hermann Hildenstab, einen männlichen Patienten, wurden von seinem behandelnden Hausarzt Dr. med. Horst Helfer Laboruntersuchungen angefordert. Der empfangene Laborbefund enthält Ergebnisse zu Glucose Gesundheitsuntersuchung, Lipid-Profil und Hepatitis-Diagnostik.

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Die Beispieldateien können hier heruntergeladen werden: 

Laborbefund_Praxisbsp-02_Feldtabelle.pdf

Laborbefund_Praxisbsp-02_Ausdruckbeispiel.pdf

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  •  Erläuterung der Beispiele (ggf. mit Bilder / Vorlagen der "Situation" → keine Bild bzgl. der FHIR-Ressourcen erforderlich - es sei denn, dies ist aus FHIR-Sicht notwendig)
  •  Die Beispieldateien werden als zip-File bereitgestellt.
    •  Beim Festlegungsschritt werden sie darüber hinaus in der Austauschplattform auf gitHub ergänzt-

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titleBeispiel

Auf dieser Seite finden Sie zwei fiktive Beispiele für die Anwendung des MIO Mutterpass. Die vorgestellten Szenarien und Personen sind rein fiktiv und dienen dazu, beispielhaft den Zusammenhang zwischen den im digitalen Mutterpass eingetragenen Informationen und den entsprechenden FHIR®-Ressourcen aufzuzeigen.

Beispiel 1 - Laborbestimmung

Das erste hier aufgeführte fiktive Beispiel betrifft das Eintragen während einer Schwangerschaft im digitalen Mutterpass. Der Eintrag fand am 03.07.2021 durch die behandelnde Gynäkologin Frau Dr. Semmelbruch (ANR 838382202, Telefon 06151/1111111) statt. Dokumentiert wurden Angaben zur allgemeinen Anamnese der Patientin (Alter 31 Jahre, Gravida 2, Para 1), sowie folgende Ergebnisse von Laboruntersuchungen, welche am 29.06.2021 durchgeführt wurden: Blutgruppe = AB, RhD; positiver Röteln-Antikörpertest mit Titer 1:32. Eine Immunität ist damit nicht anzunehmen.

Abbildung über den Zusammenhang zwischen den Informationen und den verwendeten FHIR®-Ressourcen

Die FHIR®-Ressourcen für dieses Beispiel finden sich unter nachfolgendem Link: <LINK AUF ZIP-File mit dem Beispiel auf dieser Seite>

Beispiel 2 - Eintrag im Gravidogramm

Das zweite hier aufgeführte fiktive Beispiel betrifft einen Eintrag im Gravidogramm im digitalen Mutterpass durch die Hebamme Frau Mustermeier (IK Nummer 450204765) am 02.02.2021. 

Bei der körperlichen Untersuchung hat die Hebamme folgende Angaben im Bereich Gravidogramm eingetragen: mittelgradig ausgeprägte Varikosis (++ von ++++), keine Ödeme, Herztöne des Fötus hörbar. Blutdruck bei 135/90 mmHg. Das Urin wurde positiv auf Zucker getestet. Die Hebamme hat notiert: "Zucker ggfs. erneut testen, Blutdruck weiter beobachten“. 

Die FHIR®-Ressourcen für dieses Beispiel finden sich unter nachfolgendem Link: <LINK AUF ZIP-File mit dem Beispiel auf dieser Seite>

Weitere Beispiele

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