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Positiv/selbstbewusst formulieren. Nicht "kann verbessern", sondern "wird verbessern". |
Für Versicherte bedeutet dies:
- Auflisten, Beispiele:
- Man kann das Papierdokument nicht "verlieren"
- Darauf basierte Managementfunktionen wie Erinnerungen (wie Termin zur Impfauffrischung) oder Warnungen (wie Laborwerte)
- Integrierte Recherchemöglichkeiten (z.B. bei ICD-Codes kann erweiterter Text dargestellt werden oder bei Medikamenten können (online abrufbare) Packungsbeilagen abrufbar gemacht werden)
Für ÄrztInnen/FachärztInnen bedeutet dies:
- Auflisten, mögliche Beispiele:
- Aktuelle Informationen
- Suchmöglichkeiten
- Vergleichsmöglichkeiten (Verlauf von Laborwerten über mehrere Laborberichte)
Für XYZ bedeutet dies:
- Auflisten
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- Stand: Datum einfügen (Monat Jahr)
FÜR DIE VERSICHERTE PERSON:
- Einheitliche und strukturierte Integration versorgungsrelevanter Daten von Hilfsmitteln und Implantaten bei der Anwendung von DiGA
- Individualisierte Behandlung dank umfassender Gesundheitsdaten wird ermöglicht
- Gemeinsame Nutzung der Daten mit zuständigen behandelnden Personen ist unkompliziert möglich
FÜR ÄRZTLICHES UND MEDIZINISCHES PERSONAL:
- Hilfsmittel und Implantate der versicherten Person können in Behandlung einbezogen werden
- Größere Auswahl an DiGA, welche Daten von Hilfsmitteln und Implantaten verarbeiten können, führt zu mehr Optionen für individuelle Behandlung mit DiGA-Gerät-Kombinationen
- Hilfreich als Sekundärdokumentation und bei Weiterbehandlung einer versicherten Person
- Möglichkeit zur Übernahme sowohl der Gesamt- als auch der Einzelinformation in die Primärdokumentation
FÜR DIGA-HERSTELLERINNEN:
- Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter optionaler Bausteine durch jede DiGA selbst definiert werden
- Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn sich die benötigten Daten einer DiGA verändern bzw. eine neue DiGA aufgenommen wird
- Standardisierte Schnittstelle und Struktur für Datenübermittlung ermöglicht DiGA einheitliche und einfachere Arbeit mit Geräten (Hilfsmitteln und Implantaten)
- Erweiterung der unterstützten Geräte oder Wechsel zu anderen Geräten für DiGA-HerstellerInnen leichter dank Standardisierung
FÜR GERÄTE-HERSTELLERINNEN:
- Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter, optionaler Bausteine durch jedes Gerät selbst definiert werden
- Klare Anforderungsspezifikation für Geräte-Backend
- Kompatibilität mit mehreren DiGA kann höhere Marktverbreitung der Geräte ermöglichen
- Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn neue Geräte entwickelt werden oder wenn neue Anwendungsszenarien für Geräte entstehen
Stand: Januar 2022